Flüchtlingshilfe Teltow-Fläming

Der Landkreis Teltow Fläming hat die Hotline der Flüchtlingshilfe TF ins Leben gerufen. Nutzen Sie die kostenfreie Rufnummer 0800 6646868 oder schreiben Sie an info@fluechtlingshilfe-tf.de

Ausgangssituation

Die meisten Flüchtlinge haben kaum etwas bei sich. Sie leben zumeist in Gemeinschaftsunterkünften und haben keine Verdienstmöglichkeit. Sie sind oftmals auch dann dringend auf Hilfe angewiesen, wenn sie bereits eine eigene Wohnung beziehen können.

Unser Ziel

Wir möchten bürgerliches Engagement ohne Umwege zum richtigen Ort bringen und Hilfsangebote gezielt vermitteln.

Was können Sie tun?

Sie können Decken, Matratzen, Bettwäsche, Möbel und andere Gebrauchsgegenstände spenden, außerdem Hygieneartikel, Bücher und Spielzeug. Ausgenommen davon sind elektrische Geräte und – aus hygienischen Gründen – nicht original verpackte Plüschtiere.
Wichtig sind auch Zeitspenden: Übernehmen Sie die Patenschaft für einen geflüchteten Menschen oder eine Familie, unterstützen Sie sie bei Behörden- gängen und im Alltag! Geben Sie Deutschunterricht!

Das tun wir:

Wir unterhalten in Luckenwalde ein Lager für Sachspenden und leiten sie an bedürftige Flüchtlinge weiter. Außerdem vermitteln wir persönliche Unterstützung und Patenschaften. Dafür arbeiten wir eng mit den Sozialarbeitern in den Gemeinschafts- unterkünften zusammen.
Kleiderspenden können wir leider nicht entgegennehmen, vermitteln aber den Kontakt zu den Kleiderkammern der Wohlfahrtsorganisationen oder lokalen Initiativen.

Dafür stehen wir:

Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht und als solches in § 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschen- rechte, verabschiedet von den vereinten Nationen, festgeschrieben.

Wir sind uns dessen bewusst, dass kaum jemand seine Heimat ohne Not verlässt und dass viele, die zu uns kommen, in ihrem Herkunftsland und auf der Flucht Schreckliches erlitten haben. In Deutschland angekommen, haben Asylbewerberinnen und -bewerber mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen: Sie sind allein in einer fremden Umgebung, bekommen keine Arbeitserlaubnis, sprechen häufig die Sprache nicht und kennen meist weder ihre Rechte noch die asylrechtlichen Bestimmungen, nach denen über ihre Zukunft entschieden wird.

In dieser schwierigen Situation möchten wir Flüchtlinge, die in unsere Region kommen, unterstützen. Dabei begegnen wir den Menschen, die zu uns kommen, mit Respekt und auf Augenhöhe und arbeiten gemeinsam mit ihnen daran, dass sie sich bei uns willkommen fühlen und fair behandelt werden.

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Thema: Betriebskostenabrechnung am 27.02.2018
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